16 Eylül Cuma
Grachonitza'dan yola çıkıp Medenigk dağı boyunca epey bir mesafe katettik. Sonunda birkaç büyük taştan mezarın 1 bulunduğu bir yere vardık. Ardından Czelempasar 2 veya diğer adıyla Bogatza 3 adındaki bir Türk kasabasına ulaşıp orada geceledik.
Bugün üzerinden geçtiğimiz tepede oldukça büyük, taştan yontulmuş lahitler bulunmaktaydı. Sadece bizler değil, Türkler bile o dört köşe yontulmuş beş devasa taşın bu tepeye nasıl çıkarıldığına hayret ettiler. Orada, bu toprakların 4 eski beyi ve prensi olan Radafel'li 5 Dük Paulouiz 6; eşi, bir oğlu ve bir erkek kardeşiyle birlikte yatmaktadır.
Bu büyük mezar taşının üzerinde Sırp dilinde ve alfabesinde kazınmış, şu anlama gelen bir kitabe bulunmaktadır:
"Ben, bu toprakların efendisi ve prensi olan Radafel'li Dük Paulouiz. Bu mezarda yatıyorum. Türk Padişahı, hayatım boyunca beni ne zorlukla, ne rüşvetle, ne de savaş ve ağır baskılarla kendi topraklarımdan sürebildi; ne bana boyun eğdirebildi, ne de beni inancımdan döndürebildi. Ve Tanrı bana Türklere karşı pek çok zafer bahşetti. Savaşlarda ona karşı daima galip geldim… Bunun için Tanrı'ya şükranlarımı ve övgülerimi sunuyor, topraklarımı Hristiyan inancıyla geride bırakıyorum."
Önceden bahsedilen büyük mezarın yanında, farklı bir biçimde başka bir mezar taşı durmaktadır. Bunun içinde söz konusu dükün sadık hizmetkârı yatmaktadır. Kendisi cesur bir şövalyeydi; onun kahramanlıkları hakkında Bosnalılar ve Hırvatlar hâlâ pek çok şarkı söylerler. Mezar taşının üzerine bir haç ile birlikte Sırp dilinde ve harflerinde şu anlama gelen bir yazı kazınmıştır:
"Hayatım boyunca sevdiğim efendim Dük Paulouitz. Sadık hizmetlerimle senin canını korumaya çalıştım. Şimdi ölü olarak senin ayakucuna uzanıyorum, böylece toprak altında da senin sadık hizmetkârın olmak istiyorum. Çünkü sen, şanı yüce, şövalye ruhlu bir Prenstin. Zira senin kılıcın, Hristiyan inancı uğruna nice Türk'ü yok etti."
Am Sampftag den vierundzwanzigstéSep
Am Sampftag den vierundzwanzigstéSep tembeisvö-Metroniza marckt vber dz Ambsch feld gezogen zü einer fhönen gemauertenpucken/ wfi darüber in ein groffen marckt Wutzteruonach demfeld züeinem gemauertengrab eines Türck ichen keyfers/ der dann dafelsis erstochennwort den vns auf die lingkhand geschlagen in einfat Pristinadabesleben. - Jun
Inberürttemn Ansfähfeld stehet ein vmbge/ maurts graß wie ein vierecketerthurn eines ' hengaden hoch mit einem runde pleyendach wol geziert darin ist des Murat Türckischen keifers des achten der fhm Taufemt vierhundert vnnd zwayvnd zweimtzigsten tarangehebt züregieren/ vnd hat mein vnd zweimtzig fargeherscht ley 6be aßen./dafi er an den felBen orten innfinerheer ' ermit feinenheer wider den Dispoten/ der dann ein Firft oder Marggraf der Surfen gewesen, von einem Surffschen alten ritterlichenmann mit vamen Milosch Khabilouiz mitey nendolch erstochen die hystoiftehether nachge fcheißen. - - - - Alsdeffelbenmals wieder Türckisch keyfer Murat mit heereskraft wider den benanten. Für ften oder Marggraffen in das Ampfchfeld gezo- - gen hat sich gedachter Dispot auch mit feineheer verfamlet vñgegen dem Keifer gezogen, der mei nung ' zeschlagen beywellichemgemelter Milosch Khabilouiz auch gewest Vnndwiewol er der Khabilouitzeinvathoch Berümpter vnnd vermerter Rytter gewest der dann an der Gröz nitzen täglich vilritterlich fachen geübt vnd began gen wonnwellichesritterlichen thatten nochyetz in Krabaten wider endewillieder gesungen wo den forwarder doch seinem hernden Dispoton mit wilverdechtlich hait angesetzte LP - - uy Densº - –
- denfeynden verstand vndheymlichplactickhabe dariñon zweifel wie fein thaté Beweyfen vnrecht geschehen./fonder auf neydals noch oft geschicht das fme der ehren, das er so langezeit bißinfeinal terfouilgeferlichhaithin kommen nicht vergundt ward Wann aber der Fürstifhme der halben fast wngnedig dasershme nicht wieuovnndfeinem verdienen nachlebet vnd gnaderzaigt das gedul det der alt Ritterlang. Aber diserzeit fetzt der Fürst shmfeld legerzü einem nachtmal viljunger Edelleutvnnddienstheutzüfamen antichvnndehetfie aßer den alten Ritter Khaßlouitz ließ er vor dem tischfteen dar bey verfond der alt Ritter den wngunft vnd das mißtrawen fofein Herz vnuerschuldt gegenyhm trüg ganz offenbar darums war der betrüßt vfi thetshm das vnöildwee vnndward mit groffer Beschwerung nachgedencken finvnfhuld mit eh fests ob feinen mißglünnernzüVnd so die malzeit für was hüberan mitbeschwerten gemüt züfeinem herndem Marggrauenzüreden vndfpach Hertwayst du nicht wye offtvñdick ich in deinem dienst mein leben ritter lich wider den feyndgewagt vnndhaß mein rytterschafft für anderbewisen vnnddulaffest mich pberfolliches deinen alten in dyener vor dem# - - Hitz
'- “ fehn vnind beweist den jungen 1 das ich gethan wileht mir züfchandenn/ darumbherzbehüt dich Gott yetz gehe ich dahyn vnd will meintrewen dienstbeweyfen damit du erkefiefdzich 8 ehrenvil wirdiger wer gewesen/ dann die foduzüdeinem tisch gesetzt dañichthon will das sie züthon nicht gedachten vnd will dei nenkriegende geben Wiewolich dz lebennlaffen müß darüb damit ritte Mi. Kho. hin in des Tür ckischen keifers leger. Da das der Marggrauevi fein leutvernamen die gedachten, er wer widder sievmsgefallen vnd schalten ihn darum 8. NOnd als der Türckisch keiserv und einlent des Kho.ankunft vernammen die wurden feinfro vnnd vermainten erwerfhnen zügütkommen, wie er sich auch des mercken ließ, die empfiengenn ' schon dannfie erkannten ihnewmb feiner red ichen thatten willen wol wnind zaigten ihne den Keiferan derließfhne für sich kommen. - Also begerter allain mit dem Keifer gütigfachen züreden desthetfhin der Keiserstatt vfigedacht er wurde fmanzaigen./dasfmezüeroberung des Marggraffen dienstlich fein wurde. " Vndalsfie allein waren vnd der Keifer reckt fhme 2denfüßzüküffen Darzüfpach der alt Ritter Wievnbillich küst dir ein Christde füß darumbenwirst duyetz deinenlon en", -
Vndals er sich naygt den füßzüküffen zohee dendolch außfeinem ermel/ vndfach den Keifer von wnden auf fein herzab daser mit feinem gez fchayfeinleben verließ./mit demward der zülauf vnd der Ritter floh züfeinempferd.vmnd kam da ' erwardallda dann och auf dem pferd Erschlagen. - - In dem kam das geschayinn des Margrauenn auß Surffenheer wie Ko. den Kayser erstochen heet aber er deshalb daroberschlagewer alda er kannt erst der herzfeinen trewen diener. Aber die Turckenfofy frhaupt verloren hetten gabennf die flucht damit ward der Marge graff vnd fein heere landvndleut dyßmals von dem Türcken erledigt. - " - Ach Kobilonitz hat nicht yederman gemainty du wurdest dich an deinem wingmedigen heulen wi deinen missgüiernan frennachthailrechen vndfy inndiehend der feynd geben johast du dich Chi- ' gerochen./wnd das böse mit mitgüten belo net auch dein leben für deine mißgünner gebenn/ darzüdas Vaterland außderfeyndland erledigt Darumben bist du billich inndie gedechtnus der zweyer Römer Memlich des Gaij Mucij Sceuo lederfeinaygenhandwerpennt wmß daserfeyn fürnemen in gleichemfall nicht vollbracht vnd III, Curcijderzü erledigung des Vaterlanndsinn die Frübenfpangzüfterben, - - - - - Seyr -
- Seyt derselben zeitlast thnkain Türckischer Keiserner denfüßküffen fonderdiehend vnnd zwem Wascha haltendem 3ßaydarm, damit kaymer mehr wie ''''' das ist alles O. Koßilouizzüdeiner Ritterlichen gedeicht nus. - - - - - - - - - Am Sontag den fünffundzweimtzigsten Sep tembris vöPiscinaftat nach der ebne desanbisch feld durch etlich Dörfer vndauffeinenberg Far ma genannt Mouowerdu gesehen vnndinstal kommen züeinemdorff Liuotz allda Beliben. - Am Montag den sechsundzwanzigsten Sep tembris von Liuotzfneinerebne wndvber einen berg Presa vnndin eindorffRoboto Machmals in ein schönwolerpawtsfeld genant Topollnitza “ssef vnndin eindorf hatum allda beliben. - .
